Lifeinvader: Social Media Satire in GTA 5

“We have put a billion people’s private data in the public domain, and we have milked every penny we could in the process” (Jay Norris)

Was immer man auch von der GTA-Reihe halten mag, mit Grand Theft Auto V hat Rockstar Games ein Meisterwerk im Bereich Storytelling abgeliefert. Wie schon in Red Dead Redemption wimmelt das Spiel von gesellschaftskritischen Seitenhieben. In GTA V haben es die Macher besonders auf die Medienlandschaft abgesehen.

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Lifeinvader Firmensitz in GTA 5 / via

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Dokumentation: Virtual Revolution – Vierteilige BBC-Reihe

Seit das Internet 1989 in unser Leben getreten ist, hat es einen unaufhaltsamen Siegeszug hinter sich und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung dieser revolutionären Erfindung und ihren Einfluss auf die Gesellschaft untersucht die amerikanische Journalistin Dr. Aleks Krotoski. Dafür spricht sie mit vielen prominenten und einflussreichen Experten der Branche: von Tim Berners-Lee, der als Erfinder des Internets gilt, über Bill Gates, dem Chef von Microsoft, bis hin zu facebook Gründer Mark Zuckerberg. Die vier Folgen behandeln jeweils einen anderen Aspekt des Internets und seiner Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. So werden zum Beispiel die Fragen aufgeworfen, inwieweit das Internet unser Denken und Lernen beeinflusst und wie Social Media-Plattformen zu virtuellen Waffen werden, die Einfluss auf die Politik nehmen können. (via YouTube)

Alle Folgen im O-Ton hat Honki bereits letztes Jahr verarbeitet.

Social-Payment: Offline Flattr

Eine sinnvolle, praktikable Idee in Zeiten der Smartphones. Künstler, die im öffentlichen Raum tätig werden, können per Flattr einen QR-Code erstellen, ausdrucken und diesen in sichtbarer Weite ihrer künstlerischen Tätigkeit platzieren. So hat man als Straßenkünstler die Möglichkeit, ganz ohne Website die eigenen Werke honorieren zu lassen.

via rebel:art

Das Wort zum Sonntag: Vatikan 2.0

Religiöse Gemeinschaften haben das Community-Wesen perfektioniert lange vor Erfindung des Internets. Die Glaubensbranche ist eine der größten der Welt, es gibt unzählige Anbieter und einen enormen Konkurrenzkampf. Einer der größten und einflussreichsten Provider der Welt ist der Katholizismus mit seinem Headquarter Vatikan. Dessen CEO geht regelmäßig auf Businessreisen und wird ähnlich frenetisch verehrt wie Steve Jobs. Und das bei einem Kerngeschäft ohne maßgebliche Entwicklung und immaterieller Produktpalette. Eine der entscheidenden Strategien zur Stärkung der Community ist die ungefragte Mitgliedschaft im Kleinkinderalter, noch lange vor der Ausreifung intellektueller Fähigkeiten, die eine Mitgliedschaft in Zweifel ziehen könnten.

Dennoch mangelt es dem Katholizismus an einer kohärenten Kommunikationsstrategie im Social Web. Budget wäre vorhanden ebenso wie eine Zielgruppe gigantischen Ausmaßes. Und trotzdem tut man sich in sakralen Kreisen schwer, wie ein kurzer Blick auf die gängigen Online-Angebote verrät.

Zunächst wäre da die Website des Headquarters. Ein Design aus der Steinzeit, sehr schlechte Usability und die fehlende Integration sämtlicher Social-Media-Kanäle zeichnet diese vorrangig aus. Die lateinischen Bezeichnungen einiger der primären Angebote dürften ebenfalls wenig hilfreich sein.

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Nützliche Werkzeuge für Social Media #1

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Tools im Bereich Social Media. Einige  sind hervorragend und manche sind schlicht zu nichts zu gebrauchen. Doch das muss jede/r für sich selbst herausfinden, was praktikabel erscheint und was nicht. Letztendlich kommt es bei der Wahl der Werkzeuge immer auf das jeweilige Projekt an, abhängig vom zu erreichenden Ziel.

Ab heute stelle ich in unregelmäßigen Abständen eine Liste mit Tools vor, die mir im Arbeitsalltag begegnen und deren Erkundung durchaus lohnen kann.

Gemeinhin ist es nicht das Problem an Informationen zu kommen, sondern diese zu sortieren. Gerade was die strukturierte Abbildbarkeit von Diskursen im Social Web angeht, gibt es noch einiges an Nachholbedürfnis. Storify bietet einen ersten Ansatz und erlaubt Content aus verschiedenen Netzwerken zu einer kohärenten Geschichte zusammen zu bauen.

Mit screenr lassen sich im Handumdrehen Screencasts erstellen, die dann sofort per Twitter gesendet werden können. Einfach auf den Record-Button klicken und unmittelbar aufzeichnen, was auf dem Screen passiert. Der Rekorder funktioniert komplett webbasiert, man muss also nichts herunterladen und installieren.

Kennen Sie das? Extrem nervig und für User oft ein großes Ärgernis. Schnelle Abhilfe lässt sich mit dem YouTube Unblocker leisten, einfach URL des Videos eintragen und anschauen. Für Nutzer von Google Chrome empfiehlt sich der Hide My Ass Proxifier, der nicht nur bei YouTube-Sperrung eingesetzt werden kann. Außerdem erfolgt die Erkennung automatisch, so dass man die Videos direkt in der Seite abspielen und von dort aus herunterladen kann.

Für mehr Tipps zum Thema empfehle ich folgende Beiträge:

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