Rauchen aufhören: Social Media hilft

Ich gehöre momentan zu dem gequälten Kreis von Menschen, die mit dem Rauchen endgültig Schluss machen wollen. Bis jetzt läuft es so mäßig. Ich habe im Laufe der letzten Wochen gefühlte tausend Seiten mit Hilfestellungen, Tipps und guten Ratschlägen gelesen, nur um das Gelesene sogleich erfolgreich wieder zu verdrängen. Was mir allerdings tatsächlich geholfen hat, war eine Statusmeldung auf Facebook, die mein Vorhaben ankündigte, woraufhin nicht nur Worte des Verständnis, Glückwünsche und Durchhalteparolen zurück kamen, sondern auch dieser phantastische Hinweis auf Frank Höhnes Buch: willße mippm rauchen aufhörn.

Seines Zeichens Illustrator hat er seinen persönlichen Kampf, Qualen und Leiden, Hoffnungen und Rückschläge in einem Buch festgehalten, in welchem die Energien und Emotionen dieser Zeit in Form der Eigentherapie sublimierten.

Aus Leid wird Kunst. Und ganz im Sinne des Sharing is Caring hat er sein Werk digital aufbereitet und fast ein Drittel als PDF für alle Mitstreiter zur Verfügung gestellt. Auch ohne den konkreten Leidensdruck absolut zu empfehlen. Persönlich sage ich Danke für die beste Hilfestellung, die ich bis jetzt bekommen habe.

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